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Literarischer Abend mit Joel Berger, der aus seinem Buch Der Mann mit Hut liest.

Eine Veranstaltung der Werner Dürrson Stiftung

Datum: Donnerstag, 20. November 2014, 20 Uhr.

Ort: Kapuzinerkloster Riedlingen

Der Eintritt ist frei.

 

Joel Berger wurde 1937 in Budapest geboren und emigrierte 1968 nach Deutschland. Er lebte, lehrte und praktizierte zuletzt als württembergischer Landesrabbiner in Stuttgart. Für seine Verdienste als Autor um jüdische Geschichte und Kultur erhielt er die Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg.

Der gelehrte Rabbiner verknüpft seine Erlebnisse und Anekdoten mit der Zeitgeschichte  in ihren vielfältigen Facetten. Dies gelingt ihm auch in seinen Lebenserinnerungen Der Mann mit dem Hut, die von der reichen Erzähltradition seines Geburtslandes Ungarn leben.

“Im Geiste der Verständigung”, so hat ihn Winfried Kretschmann gerühmt, “hat Joel Berger mit seinem Wirken stets zum Wiedererstarken eines jüdischen Lebens beigetragen.”

Doch Joel Bergers Geschichten machen nicht nur nachdenklich, sondern lassen ihre Leser auch schmunzeln.

Joel Berger ist ein großartiger Erzähler, dessen Lebenserfahrungen gerade in der heutigen Zeit neuer politischer Spannungen für uns bedeutsam sind.


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Sandra Hoffmann

Lesung | 16.05.2013 | 20.00 Uhr
Sandra Hoffmann liest aus ihrem Roman Was ihm fehlen wird, wenn er tot ist (zum Buch)
Ort: Kapuzinerkloster, 88499 Riedlingen
Veranstalter: Werner Dürrson-Stiftung

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freitag, 07.09.12, 19.00 uhr
Swantje Lichtenstein

9. Stuttgarter Lyriknacht

Veranstaltungsreihe: Stuttgarter Lyriknacht

Lesung und Gespräch

Gesprächspartner: Volker Demuth

19 Uhr, das Schriftstellerhaus präsentiert:

LYRIKPAPYRI – Lyrik wird immer größer sein als Politik
In der Edition Voss erscheint ab Herbst die neuen Reihe LYRIKPAPYRI. Der Herausgeber, der Stuttgarter Lyriker Mathias Jeschke, stellt zwei Lyriker vor: Andreas Münzner mit Anzeichen einer Umkehr und Arne Rautenberg mit mundfauler staub.

20.30 Uhr, das Literaturhaus präsentiert:

Swantje Lichtenstein liest aus ihrem neuen Gedichtband Horae. Widerständige Stunden und spricht mit Volker Demuth: »Horae ist Text von Mythos und Märchen, von Markt, Mode und Massenmord.« Swantje Lichtenstein, geb. 1970 in Tübingen, arbeitet lyrisch in der Theorie und theoretisch in der Lyrik. An der FH Düsseldorf ist sie Professorin für Literatur und ästhetische Praxis. 2010 erschien Entlang der lebendigen Linie. Sexophismen.

22 Uhr, die Stadtbibliothek präsentiert:

Werner Dürrson: DENKMAL FÜRS WASSER
Der Schriftsteller Volker Demuth liest aus dem posthum veröffentlichten Gedichtband Werner Dürrsons. Klaus Fessmann (Klangsteine) und
Manfred Kniel (Percussion) spielen ihre AQUA-Komposition, die von dem lyrischen Zyklus angeregt wurde.

Begleitende Video-Installation in der Galerie b
Mikro-Lesung mit Marie T. Martin und Manuel Stallbaumer

Eintritt: 10 Euro, ermäßigt 5 Euro
Kartenreservierung: Telefon 0711 216-91100 oder –96527 oder per Email: karten.stadtbibliothek@stuttgart.de

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"Der Klangstein als Gedächtnis der Erde...." zu hören auf der Webseite von Klaus Fessmann.

" Zeitgenossen " , Prof. Klaus Feßmann im Gespräch....




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Südkurier vom 8.11.2011   Autor: Michael Zimmermann

Eintritt in ein Gespräch ohne Ende

In Riedlingen gibt es jetzt eine Gedenkstätte für den Schriftsteller Werner Dürrson. Villingen-Schwenningen dagegen hat keinen Raum für seine Literaten von Rang

Eintritt in ein Gespräch ohne Ende
Werner Dürrson: Nur rund drei Jahre nach seinem Tod ist für den Schriftsteller aus Villingen-Schwenningen jetzt eine Gedenkstätte in Riedlingen eingerichtet worden.
Bild: Archiv Zimmermann

In Riedlingen an der Donau wird der Versuch unternommen, dem Schriftsteller Werner Dürrson, der 1932 in Schwenningen am Neckar geboren wurde, als einem homme de lettres engagé gerecht zu werden – nur drei Jahre nach dem Tod des Literaten. Eine ins Netzwerk literarischer Museen des Landes eingebundene Gedenkstätte lockt Bildungsbeflissene an.

Anders als in der ersten Stadt, die ihm Heimat hätte sein sollen, wird der Bedeutung Dürrsons als Schriftsteller von europäischem Rang hier Rechnung getragen, derweil die Stadt Villingen-Schwenningen, das geistige Erbe ihrer Literaten gering erachtend, lediglich eine Gedenktafel mit einer prognostizierbaren Haltbarkeitsdauer von einem Jahrzehnt an seinem Geburtshaus anbringen ließ: „Wo das Schöne nicht zählt, blüht vieles vergebens.“

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Matthias Kehle zur Eröffnung der Gedenkstätte für Werner Dürrson im Riedlinger Kapuzinerkloster

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SÜDWESTPRESSE VOM 19.03.2011 Autorin: Waltraud Wolf

Mitte April wird die Werner-Dürrson-Gedenkstätte im ehemaligen Kapuzinerkloster in Riedlingen eingeweiht. Sie erinnert an einen bedeutenden Autor, seine Biografie und sein literarisches Werk.

Am 17. April 2008 ist Dr. Werner Dürrson gestorben, der von 1983 an im Schloss in Neufra lebte, einem Teilort von Riedlingen. Einen Tag vor seinem Tod gründete er eine auf seinen Namen lautende Stiftung, der sein Schriftstellerkollege Professor Dr. Volker Demuth vorsteht. Die "Bewahrung des literarischen Werks", aber auch die "Pflege des Andenkens" sind ihre Anliegen. Von Anfang an dachte man dabei an die Einrichtung einer Gedenkstätte. Genau drei Jahre nach seinem Tod wird sie jetzt an die Öffentlichkeit übergeben, ermöglicht durch die Bereitschaft der Stadt Riedlingen, im einstigen Kapuzinerkloster einen Raum innerhalb der Stadtbibliothek zur Verfügung zu stellen, die finanzielle und konzeptionelle Unterstützung der Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden Württemberg, die 16 500 Euro beitrug, und ....

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Enthüllung einer Erinnerungstafel für den Schriftsteller Dr. Werner Dürrson (1932-2008)


Am 27. Januar 2011 enthüllte Oberbürgermeister Dr. Rupert Kubon eine Erinnerungstafel für den am 12. September 1932 in Schwenningen geborenen Schriftsteller Dr. Werner Dürrson. Die Idee zur Schaffung der Tafel wurde 2009 bei einem Gespräch zwischen Oberbürgermeister Dr. Rupert Kubon, Stadtarchivar Dr. Heinrich Maulhardt und der Werner-Dürrson-Stiftung geboren und vom Stadtarchiv realisiert.


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                                                                                                                                          Bild: Michael J.H. Zimmermann


neckarquelle online  v. 28.01.2011


Eine Tafel ehrt Dürrson


Nur seine Kindheit verbrachte Werner Dürrson im Haus in der Schwenninger Pestalozzistraße 34. Doch sein ganzes Leben lang brach die Verbindung zu seiner Heimatstadt nicht ab. Jetzt ehrt eine Gedenktafel Leben und Werk des Schriftstellers.

Gar nicht freudig waren Stimmung und Wetter, als gestern Nachmittag die schlichte blaue Tafel an der Wand seines Heimathauses enthüllt wurde. Und das trübe und kalte Wetter hätte zum Schriftsteller gepasst, der in seinem Werk oftmals auch die nicht heiteren Seiten des Lebens ansprach. Die Tafel ist eine verspätete Ehrung durch seine Heimatstadt, die der Schriftsteller zu Lebzeiten nicht mehr erfahren durfte. Denn der bereits geplante Festakt zum 75. Geburtstag am 15. Oktober 2007 musste wegen Krankheit abgesagt werden. Wenige Monate später starb Dürrson dann am 17. April 2008. Umso dringender war daher der Wunsch, dass der große Sohn der Stadt endlich eine dauerhaften Würdigung erfährt.








SÜDWESTPRESSE VOM 15.05.2010 Autorin Waltraud Wolf


"Ein kleiner Edelstein für die Stadt"

Riedlingen.  Die Freude stand Empfängern und Spendern ins Gesicht geschrieben, denn allen ist die Einrichtung der Werner-Dürrson-Gedenkstätte zu verdanken. Eingerichtet wird sie in der künftigen Stadtbibliothek.

Im einstigen Kapuzinerkloster und der künftigen Stadtbibliothek soll auch die Gedenkstätte für Werner Dürrson eingerichtet werden, der "als Schriftsteller nicht ganz unumstritten war", so Professor Volker Demuth, Vorsitzender des Stiftungsrates der Werner-Dürrson-Stiftung, "in seinen Werken jedoch von herausragender Bedeutung für den süddeutschen Raum". Als "kleinen Edelstein" für die Stadt bezeichnete er die Gedenkstätte und zeigte sich "sehr, sehr dankbar", dass sie dank der Sponsoren eingerichtet werden kann.

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SÜDWESTPRESSE VOM 27.01.2010  AUTOR: Waltraud Wolf

Erinnern an den großen Lyriker

Riedlingen.  Im ehemaligen Kapuzinerkloster soll eine Werner-Dürrson-Gedenkstätte eingerichtet werden. Voraussetzung ist, dass die Stiftung die Mittel aufbringt. Gefördert wird das Vorhaben vom Literatur-Archiv.

Einen Tag vor seinem Tod hat der in Neufra lebende Autor Dr. Werner Dürrson eine nach ihm benannte Stiftung ins Leben gerufen.




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Am 12. September 2009 hätte Werner Dürrson seinen 77. Geburtstag gefeiert.
Im LYRIK-BLOG von Matthias Kehle aus diesem Anlass das
                              
                                 "Gedicht des Tages".



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Herzlichen Dank an Herrn Michael Zimmermann!
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"Der Klangstein als Gedächtnis der Erde...." als Podcast zu hören bei SWR 2 .

" Zeitgenossen " , Prof. Klaus Feßmann im Gespräch....

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Werner Dürrson im LYRIK -BLOG von Matthias Kehle

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Spur der Erinnerung

70 Jahre nach den NS-„Euthanasiemorden“
in Grafeneck:

Eine Farbspur als Gedankenstrich zwischen dem Ort der Opfer und dem Ort der Schreibtischtäter

Im Oktober 2009 soll mit einer „Spur der Erinnerung“ in Form einer auf den Boden gemalten violetten Farbspur von Grafeneck zum Innenministerium in Stuttgart an die Beteiligung der öffentlichen Verwaltung als Vertreter des Staates bei den Kranken- und Behindertenmorden erinnert werden.

Es ist dann 70 Jahre her, dass mit der Beschlagnahme des damaligen Behindertenheims Grafeneck der evangelischen Samariterstiftung die Voraussetzungen für die „Vernichtung lebensunwerten Lebens“ geschaffen wurden:

Nach Feststellung des Schwurgerichtes Tübingen wurden von Januar bis Dezember 1940 mindestens 10.654 Menschen ermordet – ein Zivilisationsbruch in Deutschland, der nur den Anfang eines weltweit einzigartigen Rückfalls in die Barbarei markiert.

Vom 13. bis 16. Oktober 2009 werden zahlreiche Hände unterschiedlichster TeilnehmerInnen einen „Gedankenstrich“ von Grafeneck bis Stuttgart malen - und damit unterstreichen, dass alle Menschen das gleiche Recht auf Leben haben

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Leseabend erinnert an Werner Dürrson

RIEDLINGEN (sz) Der Todestag des Dichters Werner Dürrson hat sich am 17. April zum ersten Mal gejährt. Aus diesem Anlass veranstaltet die Werner-Dürrson-Stiftung am Donnerstag, 23. April, von 19 Uhr an in der Ulrich'schen Buchhandlung in Riedlingen einen literarischen Abend.

Dürrson, 1932 geboren, hat in Neufra gelebt. Er zählt zu den bedeutenden

Schriftstellern deutscher Zunge und wurde als Lyriker, Erzähler, Essayist, Aphoristiker und Übersetzer mit vielen Preisen ausgezeichnet.

Bei dem literarischen Abend liest die Lyrikerin und Dürrsons Lebensgefährtin, Eleonore Kokmotou, aus dessen letztem Roman "Lohmann oder die Kunst sich das Leben zu nehmen". Außerdem tragen die besten Lyrikerinnen aus Dürrsons Lyrikseminaren eigene Gedichte und Gedichte von Dürrson.


Schließlich hören die Besucher noch einmal die Stimme des Dichters mit der geheimnisvollen Klangsteinmusik von Klaus Feßmann. Der Abend klingt aus bei einem Glas Wein und einem kleinen Büfett.

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Menschen sind Menschen. Überall. - P.E.N.-Autoren schreiben gegen Gewalt

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Gesprochene Anthologie auf der Burg Meersburg

Sa, 15. November 2008
um 19:30 Uhr
Einlass ab 19.00 Uhr
im Burg-Café auf der Meersburg (Altes Schloss)

Mitglieder der „Meersburger Autorenrunde“ stellen Autorinnen und Autoren vor und lesen aus ihren Werken.
 

Die „Gesprochene Anthologie auf der Meersburg" ist längst zur Tradition geworden, lesen doch bereits zum fünfzehnten Mal Mitglieder der „Meersburger Autorenrunde" aus den Werken von Kolleginnen und Kollegen, die ihnen besonders am Herzen liegen.

In diesem Jahr steht der im Frühjahr d. J. verstorbene Kollege Werner Dürrson, geb. 1932, im Mittelpunkt. Er zählt zu den wichtigsten Schriftstellern deutscher Zunge und wurde als genuiner Lyriker, brillanter Erzähler, Essayist, Aphoristiker und Übersetzer mit vielen Literaturpreisen ausgezeichnet. Eleonore Kokmotou liest aus seinem letzten Roman Lohmann oder die Kunst, sich das Leben zu nehmen und aus seinem Band Ausgewählte Gedichte.

Katrin Seglitz liest Alice Munro
Claudia Scherer liest Hilda Doolittle
Eleonore Kokmoto liest Werner Dürrson
Walter Neumann liest Albert Arnold Scholl
Bruno Epple liest Dino Larese

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Donnerstag, den 06.11.2008


Requiem für einen Literaten:  Werner Dürrson zum Gedächtnis



 
Am 17. April 2008 starb der Dichter Werner Dürrson, mit ihm einer der wichtigsten Schriftsteller deutscher Zunge: genuiner Lyriker, geborener Erzähler, genialer Essayist, gehinderter Dramatiker, romanesker Biograph, ein Aphoristiker zudem von brillanter Schärfe. Über dem Schriftsteller von Weltrang nicht zu vergessen ein bildender Künstler. Auch dieses  Werk verspricht Dauer. "Himmel ringsum": der "Sterngewinn" für einen, dem die Unendlichkeit unendlich plausibler schien als ihr Gegenteil. Schwenningen nimmt Abschied von einem großen Sohn der Stadt, der sich politisch eingebracht und ausgesetzt hat, in Zeiten, "da die Schönen Künste nicht mehr schön sind, sondern Ergebnisse dessen, was man einem antut - und wie man sich wehrt."


Eine deutende Lesung von Michael.J.H. Zimmermann

Kartenreservierung möglich bei Osiander in VS-Schwenningen 


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Donnerstag, 18. September 2008 


veranstaltet das Institut Pierre Werner im Centre
culturel de rencontre Abbaye de Neumünster um 19 :00 Uhr eine

 

« Lesung von Gedichten als Hommage an den Dichter Werner Duerrson ».


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Freitag, 12. September 2008
19.30 Uhr, Mörike-Kabinett
Stuttgarter Literaturszene

„Das Gewicht der Luft – Werner Dürrson“

2008 starb der Schriftsteller und Preisträger des Stuttgarter
Literaturpreises, Werner Dürrson. Noch im Jahr 2007 stellte er seinen
Roman "Lohmann oder Die Kunst sich das Leben zu nehmen" im
r Eintritt ist frei


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Spur der Erinnerung


Südwestpresse Artikel von Michael J.H. Zimmermann